News archive

  • 2010er

    Allgemein | Montag, August 1, 2016

    2012. LAUNCH DER AURA LIGHT LED-RÖHRE Aura Lights erste modulare LED-Röhre, die Aura UltiLED Long Life, garantiert eine Lebensdauer von 58.000 Stunden / 8 Jahren. 2012. ERWEITERUNG UM EIN KONTROLLSYSTEM Aura Light kauft IQ Sensortech, ein führendes Unternehmen für Beleuchtungskontrollsysteme und erweitert damit sein Sortiment um Sensoren. Diese Sensoren ermöglichen eine höhere Energieeffizienz durch verbesserte […]

  • 2000er

    Allgemein | Montag, August 1, 2016

    2004. GRÜNDUNG VON ZOBRA Das schwedische Beleuchtungsunternehmen Zobra wird gegründet. 2007. PATENT FÜR AURA SODINETTE LONG LIFE Aura Light entwickelt Aura Sodinette Long Life, eine langlebige Natriumdampfhochdrucklampe. Weitere Innovationen sind zwei Superbrenner und Sodiguard, eine Keramikröhre, die weniger Natrium verliert, was ihre Nutzungsdauer auf fünf Jahre oder 48.000 Stunden erhöht.

  • 1990er

    Allgemein | Montag, August 1, 2016

    1990. NEUE RICHTUNGEN: EXPANSION INNERHALB EUROPAS Aura Light eröffnet Büros in Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Holland, Italien, Norwegen, Portugal, Spanien und Großbritannien. 1994. LUMA WIRD ZU AURA LIGHT Der schwedische Genossenschaftsverband verkauft LUMA und die Firma heißt Aura Light. Eine steigende Bedeutung von Energieeffizienz und Nachhaltigkeit ermöglichen stetiges Wachstum.

  • 1980er

    Allgemein | Montag, August 1, 2016

    1980. EINFÜHRUNG DER ERSTEN LANGLEBIGEN LEUCHTSTOFFLAMPEN Mithilfe der patentierten Katoden Konstruktion und einer speziell dafür entwickelten Schale ist es Aura Light möglich, qualitativ hochwertige Lichtquellen mit einer dreimal längeren Lebenszeit als vergleichbare Produkte herzustellen.

  • 1970er

    Allgemein | Montag, August 1, 2016

    1970. EINZIGER LEUCHTSTOFFRÖHRENPRODUZENT LUMA wird der einzige Produzent von Leuchtstoffröhren. 1977. DIE FABRIK IN STOCKHOLM ZIEHT UM LUMA verlagert ihre Produktion von Stockholm nach Karlskrona und Kalmar.

  • 1960er

    Allgemein | Montag, August 1, 2016

    1961. BESUCH IM LUMA-WERK Der schwedische Finanzminister Gunnar Sträng bekommt die größte und die kleinste LUMA-Lampe während eines Besuches im Werk zu sehen. 1969. WEITERE WERKE LUMA eröffnet weitere Produktionsstandorte in Karlskrona und Kalmar in Schweden.

  • 1950er

    Allgemein | Montag, August 1, 2016

    1950 EIN WACHSENDES PRODUKTANGEBOT Neben den Standard-Leuchtmitteln stellt LUMA auch spezielle Lampen für die Industrie sowie Film- und Fotostudios her. Projektorlampen, Fahrzeuglampen und Leuchtstofflampen sind wachsende Branchen. 1959. LUMA-FERNSEHER LUMA erweitert sein Sortiment um elektronische Geräte für Endverbraucher. Radios und Fernseher werden unter den Marken Lumorama, Lumona und Lumavision verkauft. Dieser strategische Schritt verdoppelt den […]

  • 1940er

    Allgemein | Montag, August 1, 2016

    Trotz ihrer Neutralität war Schweden während des Zweiten Weltkriegs besetzt. Das hatte zur Folge, dass LUMA die einzige Firma war, die in dieser Zeit in Schweden Leuchtmittel produzierte. 1942 EINFÜHRUNG VON LEUCHTSTOFFLAMPEN Leuchtstofflampen revolutionieren die industrielle Beleuchtung. LUMA beginnt mit der Produktion. 1947. MASSENPRODUKTION Das LUMA-Werk produziert 50.000 Lampen pro Tag und 4.000 verschiedene Modelle. […]

  • 1930er

    Allgemein | Montag, August 1, 2016

    1930. GEBURTSTUNDE VON LUMA Um gegen die hohen Preise und der kurzen Lebensdauer der Produkte vorzugehen, entscheidet sich der schwedische Genossenschaftsverband (Kooperativa Förbundet), selber Leuchtmittel zu produzieren. Der Verband trifft eine Vereinbarung mit dem Phoebus-Kartell und führt die Marke LUMA ein. 1935. SCHNELLES WACHSTUM Die jährliche Produktion von LUMA erreicht 4,2 Millionen Lampen, ein Drittel […]

  • 1920er

    Allgemein | Montag, August 1, 2016

    1924. KARTELL IN DER BELEUCHTUNGSBRANCHE Die größten Leuchtmittelhersteller schließen sich zum Phoebus-Kartell zusammen, dessen Ziel es ist, die Preise zu erhöhen und die Lebensdauer einer Lampe um 50 % auf 1000 Stunden zu senken. Das ist das erste dokumentierte Beispiel von eingeplanter Obsoleszenz, bei der neue Produkte mit einer kürzeren Nutzungsdauer als vorherige Versionen entwickelt […]